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Terrasse gestalten

3 Tipps für mehr Gemütlichkeit

veröffentlicht am: 25.08.2020

Was gibt es an lauen Sommerabenden Schöneres, als die Zeit gemütlich auf der eigenen Terrasse zu verbringen? Wer sich jedoch nach einer Immobilie umschaut, wird diesen Teil des Hauses erst einmal im verwaisten Zustand vorfinden. Dabei reichen schon ein paar Handgriffe aus, um neues Leben auf die Terrasse zu bringen. Wie dieses Vorhaben am besten gelingt, das sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

Bodenbelag und Windschutz

Häufig unterschätzt wird der Einfluss des Bodens auf den Gesamteindruck der Terrasse. So wie

der Hauseingang

den ersten Eindruck formt, hat der Boden der Terrasse optisch einen großen Einfluss auf das Erleben. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, um selbst gestalterisch tätig zu werden. Besonders natürlich und warm wirken Beläge aus Holz. Dieses muss allerdings gut behandelt sein, um der Witterung lange standhalten zu können. Auch spezielle Steine lassen sich aus dem Grund mit gutem Gewissen in Betracht ziehen. Sie erfordern ein weit geringeres Maß an Pflege für die gewünschte Wirkung.

Wer nicht nur in den warmen Monaten des Sommers die Zeit im Freien genießen möchte, setzt besser auf einen geeigneten Windschutz. Je nach Grundstück bietet schon die Bepflanzung die Möglichkeit, wertvolle Fortschritte zu erzielen. Darüber hinaus ist es möglich, sich für einen großflächigen Sicht- und Windschutz aus Holz oder Glas zu entscheiden. Sobald nur eine weitere Seite geschlossen ist, werden unliebsame Winde besser abgebremst.

Die Temperatur regulieren

In Anbetracht der starken Hitzewellen, die in den letzten Jahren durch das sommerliche Deutschland gezogen sind, wünschen sich viele etwas Abkühlung. Ohne eine passende Verschattung wäre es oft gar nicht möglich, auf der Terrasse Platz zu nehmen. Die wohl eleganteste Möglichkeit stellt hier eine Markise dar, welche die zur Verfügung stehende Fläche nicht schmälert. Wer nach passenden Angeboten sucht, findet die Markise online bei Labona. Die einzelnen Produkte können dabei individuell den Bedingungen vor Ort angepasst werden.

Im Frühjahr und im Herbst ist hingegen etwas zusätzliche Wärme gefragt. Wer in den eigenen vier Wänden lebt und eine freistehende Terrasse hat, kann von der Investition in einen Heizpilz profitieren. Dieser bietet die Möglichkeit, am Abend für zusätzliche Wärme zu sorgen, um zum Beispiel den Grillabend mit Freunden noch für eine Weile zu verlängern. Schon mit ein paar hundert Euro ist hier für Abhilfe gesorgt.

Licht für die abendlichen Stunden

Viel zu häufig außer Acht gelassen wird derweil die Bedeutung der richtigen Beleuchtung. Viele scheuen sich davor, passende Lösungen für den Anschluss der Lampen an das Stromnetz zu finden. Wer Glück hat, verfügt über eine Außensteckdose, die dafür verwendet werden kann. Ansonsten stellen zum Beispiel Solarleuchten eine geeignete Möglichkeit dar, um ganz unabhängig von den verfügbaren Steckdosen für gemütliche Helligkeit zu sorgen.

Bei der Auswahl der Lampen ist besonders wichtig, auf ihre Widerstandskraft zu achten. Denn sie müssen den Einflüssen der Witterung möglichst lange standhalten können, ohne dabei Schaden zu nehmen. Deshalb dürfen nur jene Produkte verwendet werden, welche vom Hersteller ausdrücklich für den Einsatz im Freien zugelassen sind. Nur dann kann für die gewünschte Sicherheit der Technik gesorgt werden. Dies gilt auch für den Fall, dass die Lampen unter einem Vordach angebracht werden und die meiste Zeit nicht mit Regen und Feuchtigkeit in Kontakt kommen. 


Bildquelle: Adobe Stock © Jakub